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<title>Manfred Weil</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Manfred Weil</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Manfred Weil</b> (<a href="29._November" title="29. November">29. November</a> <a href="1920" title="1920">1920</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a> – <a href="6._Mai" title="6. Mai">6. Mai</a> <a href="2015" title="2015">2015</a> in <a href="Meckenheim_(Rheinland)" title="Meckenheim (Rheinland)">Meckenheim</a>) war ein deutscher Überlebender des Holocaust, <a href="Maler" class="mw-redirect" title="Maler">Maler</a>, Grafiker und Träger des <a href="Bundesverdienstkreuz" class="mw-redirect" title="Bundesverdienstkreuz">Bundesverdienstkreuzes</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Seine Eltern waren der aus <a href="Breisach" class="mw-redirect" title="Breisach">Breisach</a> stammende <a href="Jude" class="mw-redirect" title="Jude">Jude</a> Emil Weil und dessen Frau Emmam geborene Bremen, eine Katholikin. Weil kam als Frühchen zur Welt, die Ärzte gaben den Eltern wenig Hoffnung. Da seine Eltern dachten, dass eine skeptische Einstellung der Ärzte ihrem Sohn nicht helfen würde, nahmen sie ihn mit nach Hause. Er hatte noch einen jüngeren Bruder, Anatol.
</p><p>Nach der <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a> <a href="Adolf_Hitler" title="Adolf Hitler">Adolf Hitlers</a> wurde das Leben der Familie Weil immer schwerer. Sein Vater verlor mehrere Arbeitsstellen und Manfred Weils Eltern trennten sich räumlich, in der Hoffnung, so die Familie besser vor antisemitischen Angriffen schützen zu können. Emil Weil war vorausschauend, schickte seine Söhne in eine zionistische Jugendorganisation mit der Perspektive, eventuell nach <a href="V%C3%B6lkerbundsmandat_f%C3%BCr_Pal%C3%A4stina" title="Völkerbundsmandat für Palästina">Palästina</a> auswandern zu können und drängte die Brüder, einen Beruf zu erlernen, der dort gebraucht werden würde. Manfred Weil und sein Bruder machten beide von 1937 bis 1938 eine Tischlerlehre.
</p><p>Manfred Weils erste Versuche, die Grenze nach Holland illegal zu übertreten, misslangen. Nach dem Abschluss der Lehre, diesmal mit seinem Bruder Anatol im Januar 1939, folgte er über Luxemburg nach Belgien seinem Vater, der 1937 nach <a href="Antwerpen" title="Antwerpen">Antwerpen</a> geflüchtet war, allerdings wären die Brüder bei der Flucht fast in der <a href="Sauer_(Mosel)" title="Sauer (Mosel)">Sauer</a> ertrunken. In Antwerpen wurde er an der <a href="Artesis_Hogeschool_Antwerpen" title="Artesis Hogeschool Antwerpen">Königlichen Akademie der Schönen Künste</a> aufgenommen, zusätzlich besuchte er noch eine Abendschule für Innenarchitektur. Sein Bruder, da noch minderjährig, kam ins Jugendarbeitslager Eksaarde.
</p><p>1940 mehrten sich die Gerüchte, dass die Deutschen Belgien angreifen würden. Manfred Weil und sein Vater galten jetzt als verdächtige, „unerwünschte Ausländer“ und mussten sich regelmäßig bei den Behörden melden. Letztendlich wurden sie ausgewiesen und nach Frankreich abgeschoben, Anatol blieb im Arbeitslager. Manfred Weil und sein Vater wurden zur französischen Grenze gebracht, dort in Viehwaggons gesteckt und ohne Essen und Trinken in das Lager <a href="Saint-Cyprien_(Pyr%C3%A9n%C3%A9es-Orientales)#Geschichte" title="Saint-Cyprien (Pyrénées-Orientales)">St. Cyprien</a> deportiert. Die Bedingungen im Lager waren schlecht, es war überfüllt und <a href="Typhus" title="Typhus">Typhus</a> brach aus. Im Oktober 1940 kam es zu einem schweren Sturm, das Lager wurde verwüstet und einige Lagerinsassen ertranken. Das Lager wurde aufgelöst, Manfred Weil und sein Vater wurden in Viehwaggons verfrachtet und in das <a href="Camp_de_Gurs" title="Camp de Gurs">Camp de Gurs</a> überstellt. Dort trafen sie auf eine Tante, die kurz zuvor nach Gurs deportiert worden war. Manfred Weil plante seine Flucht aus dem Lager, versuchte seinen Vater zum Mitkommen zu motivieren, doch dieser fühlte sich zu krank und schwach, unterstützte ihn aber in seinem Fluchtbestreben und gab ihm zusätzlich von seinen eigenen Brotrationen etwas ab. Manfred Weil gelang nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen die Flucht. Unbemerkt von der Wachmannschaft entwirrte er den Stacheldraht mit bloßen Händen, ein Bauer versteckte ihn.
</p><p>Er ging 150 Kilometer weit bis nach <a href="Bordeaux" title="Bordeaux">Bordeaux</a>. Dort ging er zur „Feldkommandantur“, einem provisorischen Büro der <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a>. Manfred Weil, der Jude, ging hinein, gab sich als von Franzosen verschleppter Reichsdeutscher aus, selbst den Pass hätte man ihm abgenommen. Der empörte deutsche Offizier kümmerte sich um Weil, gab ihm eine vorläufige Identitätskarte ohne das gestempelte „J“ für Jude. Er bekam Arbeit im Armeeverpflegungslager. Eine SS-Prüfkommission für deutsche Rückwanderer reiste an, Manfred flüchtete. Über <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> und <a href="Lille" title="Lille">Lille</a> gelangte er wieder nach Antwerpen. Dort gab er sich weiter als arischer Herrenmensch aus, aß im Offizierscasino und erhielt einen echten Fremdenpass, auch wieder ohne „J“. Arische Fremdarbeiter wurden für deutsche Fabriken gesucht. Sich als <a href="Flamen" title="Flamen">Flame</a> ausgebend erhielt er eine Bescheinigung, wurde nach <a href="Wiesbaden" title="Wiesbaden">Wiesbaden</a> gebracht und dort einer Holzfabrik zugewiesen. Als Uniformierte in die Fabrik kamen, flüchtete Manfred Weil sofort. Mit dem Zug über <a href="Koblenz" title="Koblenz">Koblenz</a> und <a href="Malmedy" title="Malmedy">Malmedy</a> ging er nach <a href="Calais" title="Calais">Calais</a>, suchte sich dort eine Arbeit, blieb aber aus Sicherheitsgründen nie lange an einem Ort.
</p><p>Wieder ging es zurück nach Antwerpen, das besetzt war, dort fand er seinen Bruder Anatol. Dieser versuchte ebenfalls einen Fremdenpass ohne „J“-Markierung zu bekommen, hatte aber weniger Glück dabei als sein Bruder und scheiterte im Rathaus an einem Beamten. Manfred Weil rief diesen Beamten aus der nächsten Telefonzelle an, schnauzte in den Hörer: „Hier Kriegsoberinspektor Gangsor, Feldkommandantur 520. Ich schicke Ihnen jetzt zum zweiten Mal einen jungen Mann namens Anatol Weil vorbei. Und dann stellen Sie ihm endlich einen Pass aus. Ich hoffe für Sie, die Sache ist hiermit erledigt. Heil Hitler!“ Sein Bruder bekam den begehrten Pass. Als belgische Fremdarbeiter fanden die jüdisch-deutschen Brüder Arbeit, zuerst beim Bunkerbau in Calais, dann in einer Möbelfabrik in <a href="Detmold" title="Detmold">Detmold</a>. Der Betriebsobmann in Detmold witterte einen Schwindel: „Ihr habt doch schwarze Haare. Ihr seid gar keine Flamen, ihr seid bestimmt Wallonen. Und Wallonen sind keine Arier.“
</p><p>Die Brüder flüchteten weiter, besuchten kurz ihre Mutter in Köln und fanden Arbeit auf der Schiffswerft in Oberkassel. Wiederum wurde man auf sie aufmerksam, eine Rathausbeamtin in Beuel erkannte, dass es sich nicht um Pässe, sondern um simple Bescheinigungen handelte, die ihr vorgelegt wurden. Weiter ging ihre Flucht, mit dem Zug zum <a href="Bodensee" title="Bodensee">Bodensee</a> und in der Nacht über die grüne Grenze in die Schweiz. Doch auch hier waren sie nicht frei, die Schweiz internierte alle Flüchtlinge. Manfred Weil und Anatol landeten im Zuchthaus, kamen in ein Arbeitslager im <a href="Kanton_Wallis" title="Kanton Wallis">Kanton Wallis</a>. Sie flüchteten, wollen sich nach Süditalien durchschlagen, um sich den Amerikanern anzuschließen und gegen die Nazis zu kämpfen. Doch wurden sie von den Schweizern wieder gefasst. Insgesamt durchliefen sie in der Schweiz 15 verschiedene Lager.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach dem Ende des Krieges wollten sie nach Köln, dort fanden sie keine Unterkunft, in Bonn ließen sie sich nieder. Manfred Weil wurde als „Displaced Person“ registriert und erhielt 6000 DM Entschädigung. Er studierte von 1946 bis 1951 an den <a href="K%C3%B6lner_Werkschulen" title="Kölner Werkschulen">Kölner Werkschulen</a>, unter anderem bei <a href="Heinrich_L%C3%BCtzeler" title="Heinrich Lützeler">Heinrich Lützeler</a>. Ab 1951 war er Freischaffender Maler und Grafiker. Er war Mitgründer der Künstlergruppe Bonn. Von 1968 bis 1987 lehrte er Malen und Aktzeichnen an der Volkshochschule Bonn.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab 1989 war er Mitglied der Taylor Stiftung. Viele Jahrzehnte zeichnete er Karikaturen im <a href="Vorw%C3%A4rts_(Deutschland)" title="Vorwärts (Deutschland)">Vorwärts</a>, einige Fassaden im <a href="Rheinland" title="Rheinland">Rheinland</a> hat er in der <a href="Sgraffito" title="Sgraffito">Sgraffito</a>-Technik gestaltet, auf einigen öffentlichen Gebäuden befinden sich Wandmalereien von ihm.
</p><p>Er verstarb 2015, sein Grab befindet sich auf dem Alten jüdischen Friedhof in <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a>.
</p><p>Manfred Weil hatte eine Tochter und war seit 1971 in zweiter Ehe mit Alisa, geborene Levin, Enkelin von <a href="Else_H%C3%B6fs" title="Else Höfs">Else Höfs</a> und Nichte des Malers <a href="Julo_Levin" title="Julo Levin">Julo Levin</a>, verheiratet. Das Ehepaar Weil war das erste jüdische Paar, das nach der <a href="Shoah" class="mw-redirect" title="Shoah">Shoah</a> in der <a href="Synagoge_(Bonn)" title="Synagoge (Bonn)">Synagoge</a> in Bonn vermählt wurde. Alisa Weil war Mitglied der <a href="Hagana" title="Hagana">Hagana</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sein Vater Emil Weil wurde 1942 nach Auschwitz deportiert, er überlebte die Shoah nicht. Die Brüder erfuhren erst Jahre später von seinem Tod. Bei der <a href="Liste_der_Stolpersteine_in_Eichstetten" title="Liste der Stolpersteine in Eichstetten">Stolpersteinverlegung</a> 2011 in <a href="Eichstetten" class="mw-redirect" title="Eichstetten">Eichstetten</a> für seinen Vater Emil Weil war Manfred Weil anwesend.
</p><p>Zwei Dokumentationen beschäftigen sich mit dem Leben Manfred Weils: 1981 erschien <i>Das furchtbare Glück des Manfred Weil,</i><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2016 <i>„Mich kriegt ihr nicht!“</i>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Werke von ihm befinden sich in verschiedenen Museen in Bonn, unter anderem dem <a href="Kunstmuseum_Bonn" title="Kunstmuseum Bonn">Kunstmuseum Bonn</a> sowie in Museen in <a href="Wesseling" title="Wesseling">Wesseling</a> und Meckenheim, aber auch in privater Hand befinden sich seine Werke, so besaßen <a href="Willy_Brandt" title="Willy Brandt">Willy Brandt</a> und <a href="Annemarie_Renger" title="Annemarie Renger">Annemarie Renger</a> Werke von ihm.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_(Auswahl)"><span id="Ausstellungen_.28Auswahl.29"></span>Ausstellungen (Auswahl)</h2></div>
<p>Er stellte national, aber auch in Frankreich, Belgien, Schweiz und Polen aus.
</p>
<ul><li>1973 Köln</li>
<li>2015 Düsseldorf<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2017 Eichstetten: "Manfred Weil. Die Bilder. Sein Leben"<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2018 Königswinter</li>
<li>2020 Bonn: "100 Jahre Manfred Weil – 70 Jahre künstlerisches Schaffen. Eine Retrospektive"<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dokumentationen">Dokumentationen</h2></div>
<ul><li>1981 <i>Das furchtbare Glück des Manfred Weil</i></li>
<li>2016 <i>"Mich kriegt ihr nicht!"</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>1995 Bundesverdienstkreuz am Bande</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hans Juan Dotterweich, <i>Manfred Weil</i>, Haus d. Städt. Kunstsammlungen 1961 (Katalog)</li>
<li><i>Manfred Weil</i> [Köln: Galerie in C: 21.11.1978-15.1.1979], 1978 (Katalog)</li>
<li>Manfred Weil: <i>Phantasien in mediterranen Räumen</i>, Meckenheim 1985 (Katalog)</li>
<li>Carsten Teichert: <i>Alisa Weil. Deutschland, Palästina und zurück: Biographische Gespräche</i>, 2019</li>
<li>Mechthild Kalthoff: <i>Manfred Weil – Sein oder Nichtsein</i>, Elen-Verlag 2020</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.manfred-weil.de/ueber-manfred-weil/">Über Manfred Weil</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.unserort.de/bad_honnef/sef/abe4f4b0-1dd5-11b2-9b4b-dd3eeb550c17-item.phtml"><i>Die Malerei war sein Lebenselixier</i></a>, abgerufen am 16. April 2020</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Nachruf Manfred Weil s. A., in <a href="Tachles" title="Tachles">tachles</a> vom 19. Juni 2015, S. 11</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="General-Anzeiger" title="General-Anzeiger">General-Anzeiger</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/regional/ich-zerknirsche-mich-nicht_aid-43025535"><i>„Ich zerknirsche mich nicht“</i></a>, abgerufen am 14. April 2020</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="J%C3%BCdische_Allgemeine" title="Jüdische Allgemeine">Jüdische Allgemeine</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/die-agentin/"><i>Die Agentin</i></a>, abgerufen am 16. April 2020</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koeln-im-film.de/koelnerfilmgeschichte/filme/filme-details/?was=6474"><i>Credits Das furchtbare Glück des Manfred Weil</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.manfred-weil.de/mich-kriegt-ihr-nicht-der-film/"><i>Mich kriegt Ihr nicht – der Film</i></a>, abgerufen am 15. April 2020</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.xity.de/nachrichten/stadtmuseum_duesseldorf_zeigt_manfred_weil_id3203724.html"><i>Stadtmuseum Düsseldorf zeigt Manfred Weil</i></a>, abgerufen am 16. April 2020</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.eichstetten.de/ortsinfo/geschichte/juedische_geschichte/ausstellung_manfred_weil_die_bilder_sein_leben_2017_einladung.htm"><i>Einladung zur Ausstellung "Manfred Weil . Die Bilder . Sein Leben"</i></a>, abgerufen am 16. April 2020</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ga.de/bonn/bad-godesberg/manfred-weil-zum-hundertjaehrigen_aid-53446075"><i>Ausstellung im Haus an der Redoute Bad Godesberg - Manfred Weil zum Hundertjährigen</i></a> In: <i><a href="General-Anzeiger_(Bonn)" title="General-Anzeiger (Bonn)">General-Anzeiger</a></i>, 19. September 2020. Abgerufen am 20. September 2020.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118766244">118766244</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2012108113">no2012108113</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/808194/">808194</a></span> | </div>
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